Die Lage ist weltwirtschaftlich sehr ernst und Eurpa ist mitten drin.

Channeling mit Erzengel Metatron, Samstag, den 18. 09.2011

liebe Ursula, ich möchte Dir Deine Fragen in Bezug Eurer wirtschaftlichen Situation gerne
beantworten. Ich möchte Dir und Euch ein guter Ratgeber sein. Vielen Dank für Deine Fragen.

Deine Frage zu dem Verbleib des €uro lässt sich augenblicklich noch nicht klar beantworten.
Möglicherweise begleitet Euch der €uro doch noch eine ganze Weile. Was dies angeht , so liegt es an
Eurem Vermögen des Zusammenhalts.

Doch selbst, wenn Ihr Euch wieder auf eine eigene Währung bezieht, wird es nicht einfach – auch
dann sieht die Situation nicht stabil aus. Selbst wenn es Euch vorübergehend besser gehen würde,
braucht Ihr im Endeffekt ein System, welches Euch im Miteinander in Verbindung bringt.

Ich gebe Euch den Rat, nicht unbedingt am €uro festhalten zu wollen – denn eigentlich geht es nur
darum, Eure Bereitschaft im Umgang mit dem Geld zu verändern . Zeigt Euch insgesamt
entgegenkommender und das müsst Ihr in vielen Bereichen tun.

Das eigentliche Problem liegt in Euren Verhaltensweisen und nicht an der Währung. Es spielt keine
Rolle, ob Ihr den € oder eine andere Währung habt, das Problem liegt in der Verteilung der
Ressourcen. Hier gilt es sich grundsätzlich entgegenkommend zu verhalten. Die Besitztümer der
einzelnen Länder wollen mit Verständnis und Mitgefühl verteilt werden. Hier liegt das Problem, weil
sich jeder am Anderen zu bereichern sucht.

Lernt voneinander zu unterstützend zu profitieren ohne Euch auszubeuten! Im Augenblick ist jeder
daran interessiert, wie er das, was er hat, selbst zu Ungunsten des Anderen, vermehren kann. Diese
Herangehensweise, sprich Eure Angst zu wenig zu haben, hat Euch dieses weltweite. Problem
beschert. Dieses Mißtrauen wird Euch fällen – nicht der €uro. Die Währung, die Ihr habt spielt keine
Rolle – aber die Gestaltung und der Umgangsstil des Miteinanders in der Weltenordnung.

Unabhängig von der Entwicklung des €, wird es Tatsache sein, dass Ihr in Zukunft darin eingebunden
sein werdet, Euch gegenseitig helfen zu müssen. Wie Ihr das lernen werdet, ergibt sich aus Euren
Schritten – es ist eine sehr langwierige Auseinandersetzung.

Mein Rat an Euch: Baut im Moment nicht auf das, was Ihr habt – sondern eher auf die Situation,
wenn Ihr es nicht mehr habt. Meine Bitte: habt Acht! Wir gesagt, es ist noch nicht definitiv, aber u.
U. kommt es zu einer Währungsreform, was den €uro zu Nichte machen bzw. ablösen würde.

Diese mögliche Gefahr macht eine Vorsorge zur Folge. Kauft deshalb das, was Euch Sicherheit gibt,
so dass ihr für den Notfall gerüstet seid. In Bezug auf Eure Finanzen bedeutet dies flexibel zu sein.
Helft einander, denn in diesem Fall es gibt u. U. einen Engpass an Nahrungsmitteln. Im Augenblick
könnt Ihr Euch diesem Thema noch vorbeugend widmen und Euch für den eventuellen Notfall
eindecken.

Im Vergleich zu der Weltwirtschaft schneiden Deutschland und Europa gar nicht so schlecht ab.
Dennoch ist die Lage weltwirtschaftlich sehr ernst und Ihr mitten drin. Seid für große Veränderungen,
dies ruft die USA wie Europa zu Fairness und Gerechtigkeit auf. Die auf Macht aufgebaute Politik löst
sich zugunsten neuer Positionen. Es kommt zu einer Umstellung, zu neuen Regierungsformen – nicht
gleich morgen, aber sie werden kommen und das zu Gunsten einer offenen und gerechten


Mitgestaltung der Bürger und deren Rechte. Das ist die Situation, von der wir, die Geistige Welt,
ausgehen. Doch bis dies soweit ist, seid Ihr alle in diesem Prozess voll involviert, weltweit mit dem
gleichen Thema, dem Untergang der bisherigen politischen, wirtschaftlichen und religiösen
Machtstrukturen.

Im Augenblick sehe ich zwar noch keine weltwirtschaftliche Umkehr – aber große Turbulenzen. Es ist
jede Menge los und es kann von daher sehr gut sein, dass es in den kommenden Monaten eine
Währungsumstellung gibt. Wenn dem so sein sollte, dann achtet darauf Euch rechtzeitig mit Gütern
einzudecken, die Euch Stabilität geben und darauf, dass Euer Eigentum Euch nach wie vor zu Gute
reicht und nicht verfällt. Beobachtet den Markt und schaut, ob sich dieser stabilisiert. In Europa
bemüht man sich den €uro zu retten, aber insgeheim gehen auch viele davon aus, auf eine eigene
Währung zurück zu gehen. In beiden Fällen kommt es wohl dazu, dass Ihr weniger in der Tasche habt,
als zuvor.

Im Augenblick kann ich nicht mehr zu diesem Thema sagen, ich kann den Schritten auf der Erde nicht
vorweg greifen. Sobald sich die Situation verändert und neue Tendenzen vorliegen, können wir
weitere Auskunft geben. Habt keine Angst, wir begleiten Euch mit unserer Kraft.

Liebe Ursula, ich danke Dir.