Besinnliche Gedanken zu Weihnachten,
durchgegeben von dem Aufgestiegenen Meister Mahatma der Synthese

23.12.2009 um 18 Uhr

Ich bin der Eine, der ich bin. Ich bin Mahatma der Synthese.

Liebe Ursula,

ich grüße Dich und danke Dir für deine Anfrage.
Ich freue mich, Euch meine Wünsche zu Eurem Weihnachtsfest Ausdruck geben zu können.
Es ist mir eine Ehre Euch Menschen zu diesem Anlass meine Gedanken weiter reichen zu können.

Nun, ich möchte Euch darauf aufmerksam machen, dass es für Euch nicht so wichtig ist, das Weihnachtsfest so, in Eurem Sinne mit Allem was dazu gehört, zu feiern. Ich meine damit all die Dinge, die Ihr glaubt für das Weihnachtsfest haben zu müssen. Es genügt, wenn Ihr den Sinn des Festes erkannt habt. So sind auch all diejenigen unter Euch dazu eingeladen, Weihnachten im göttlichen Sinne zu feiern, die finanziell keine großen Sprünge machen könnnen.

Wir die Geistige Welt, sehen in Eurem Weihnachtsfest das Wiederbeleben einer Tradition und ein Ausdruck dessen, was Ihr einmal, in vergangenen Zeiten erlebt habt.
Wir haben nicht den Eindruck, dass noch viele Menschen sind, welche den Sinn des Festes nachvollziehen. Die meisten von Euch verbinden mit Weihnachten ein gemütliches Beisammen sein, ein fröhliches Festessen mit lieben Menschen und ein sich anschließendes Beschenken.

Wir sehen das Weihnachtsfest aus der Perspektive des Göttlichen. Wir verbinden mit Eurem Fest die Erinnerung an Jesus Christus und seine Botschaft an Euch:
„Liebet einander. Helft einander. Seid füreinander da und ehrt einander zu allen Zeiten, auch in der Not.“
Wir wissen, dass viele Menschen diesen Appell an die gegenseitige Hilfsbereitschaft nicht sehr ernst nehmen. Wir wissen, wie sehr es Euch darum geht, zuerst an Euch selbst zu denken, bevor es Euch möglich ist, mit anderen zu teilen.
Wir möchten Euch deshalb darauf aufmerksam machen, dass das Weihnachtsfest nichts anderes bedeutet als teilen zu lernen. Im göttlichen Sinn ist es ein Fest des Miteinanders und der gegenseitigen Zuneigung, die keinen Halt macht, wenn es darum geht einem anderen Menschen aus seiner Not zu helfen.

Wir sehen darin nicht allein die Familie als den vorherrschenden Verbund, den es zu beschützen gilt. Wir sehen auch all die armen Menschen, die nicht mit Euch gemeinsam am Tisch sitzen. Wir sehen Euch als Erdengemeinschaft und bitten Euch das Weihnachtsfest mit den Augen zu betrachten, wie Ihr sie in Eurem Herzen habt.
Ihr seid sehr wohl in der Lage Euer Weihnachtsfest in gegenseitiger Liebe , Freude und Anerkennung zu gestalten. Wir freuen uns sehr darüber.
Dennoch fällt es Euch sehr schwer an diesem Fest der Liebe gleichzeitig an all diejenigen zu denken, denen es nicht so gut geht.
Wir bitten euch das Fest der göttlichen Gemeinschaft als eine Aufbruchstimmung aufzufassen. Das Weihnachtsfest ist in der Hauptsache ein Fest des Miteinanders, dass keine Menschen ausgrenzt. Ihr seid in der Lage Euch als ein solches zu erkennen und Euch nicht von den menschlichen Unterschieden so beeinflussen zu lassen, dass es Euch unmöglich wird jeden Menschen gleichermaßen zu achten.
Wir sind der Meinung, dass ihr Euer Weihnachtsfest bewusst so halten und erfüllen könnt, dass Ihr im Licht Gottes alle miteinander eine große Familie seid, eine Gemeinschaft, in der es darum geht das Zusammengehörigkeitsgefühl zu stärken – und sich darüber zu freuen, dass so viele unterschiedliche Menschen auf der Erde leben und ihr Wesen zum Ausdruck bringen. Ihr tut dies in einer sehr freilassenden Weise, die wir, die Geistige Welt, die bedingungslose Liebe nennen.

Wir danken für Eure Aufmerksamkeit und wünschen Euch ein angenehmes, besinnliches und freudvolles Fest des Miteinanders und der Verbundenheit mit Allem was ist!

Euer Mahatma der Synthese.