23.02.2009 / Channeling mit Mahatma der Synthese
Frage: Wie ist es möglich und weshalb, erschaffe ich außerhalb meines göttlichen Wesens, Trennung?

Guten Morgen, Ursula,
ich grüße dich. Ich freue mich, dir auf diese Frage antworten zu können.
Ich bin der Eine, der ich bin. Ich bin Mahatma der Synthese. Ich grüße dich.
Wir freuen uns, dir folgende Mitteilung machen zu können.
Es gibt ein Gesetz, eine Ordnung, die besagt, dass alles, was dir geschieht dein eigener Spiegel ist.
Du bestimmst die Welt im Außen und erlebst sie gemäß deines inneren Vermögens. Deine innere Wahrheit ist dein Ausgangspunkt
Wir sind in der Lage unsere göttliche Gegenwart und Immanenz von unterschiedlichen Standpunkten aus zu betrachten und unser göttliches Wesen aus verschiedenen Blickwinkeln zu erfahren.
Wir haben alle, wenn du so willst, den Vorzug erhalten, uns selbst definieren zu können.
D.h., du bist in der Lage, dein göttliches Wesen selbst zu bestimmen – in der Weise, wie du es als richtig erachtest.
Liebe Ursula,
wir freuen uns über jeden Menschen, der durch sich und von sich aus wieder in seine ganzheitliche Wahrnehmung zurückfindet. Wir danken dir für diese Frage.
Wir sind froh darüber, dir unsere Freude darüber mitteilen zu können, dass sich auf der Erde so viele Menschen für diesen Weg der Aufrichtigkeit und Ehrlichkeit entschieden haben, in der Gemeinschaft mit allen, ihrem Herzen zu vertrauen.
Die wahre Göttlichkeit, die du bist, liegt in dir, ist dein göttliches Wesen und Prinzip.
Dein göttlicher Ausdruck jedoch ist deine Entscheidung, dieses innen liegende Prinzip deiner Ganzheit zum Ausdruck zu bringen und zu leben.
Du hast also die Wahl „Göttlichkeit“ bzw. dein göttliche Wesen nicht zum Ausdruck zu bringen. Du kannst dir eine Welt erschaffen, aufgrund deiner Macht und Schöpferkraft, die dir gegeben ist. Du kannst dir eine Welt nach deinen Vorstellungen und Wünschen erschaffen. Es ist dir möglich auf einer bestimmten Ebene, deiner geistigen Kapazität deine eigene Vorstellungswelt zu kreiren, deine Interessen, Wünsche ausprobieren und erschaffen:
Du kannst dir ein selbst erzeugtes, bunt gemischtes Arsenal, eine Traumwelt, eine geistige Ersatzwelt erschaffen.
Unser göttliches Selbst in seiner Reinheit hat ein Bedürfnis, es veranlasst dich diese Illusionswelten, dein Erleben, deinen Schmerz, dein Kummer, dein Leid…. zu wandeln. Deiner Sehnsucht zu Folge findet eine Rückkoppelung statt, du beginnst an dein göttliches Selbst bewusst anzuknüpfen und Kontakt aufzunehmen. Du bist also in der Lage auch außerhalb von deinem göttlichen Selbst auf dich zurückzugreifen und nach dir zu verlangen.
Dieser Vorgang ist ein Prozess der Lösung, in welchem du von solchen Vorstellungen loslässt, die nicht deinem innerem Wesen entsprechen.
Die Bindung an deinen Körper ist Ausdruck eines energetischen Verlangens nach Materie. Materie, die durch den Geist deiner Vorstellung erschaffen wurde und dem Wunsch nach Verdichtung und einer Schöpfung dieser Verdichtung. Wir alle kennen diesen Wunsch.
Darin liegt auch ein Bedürfnis nach Besitz und Festhalten und der Freude am Statischen.
Du hast die Möglichkeit aus den Illusionswelten auszusteigen, sie loszulassen. Dein göttliches Selbst trifft diese Entscheidung für alle deine Inkarnationen. Es ist dein eigenes Bedürfnis, die einmal geschaffenen Vorstellungswelten zu modifizieren, sie zu reinigen und ins Licht zu wandeln.
Du suchst diese Vorstellungen mit deinem göttlichen Wesen in Einklang zu bringen, sie nach Hause zu bringen und all den gemachten Erfahrungen, Heilung zu schenken.
Dein jeweiliges geistiges Bewusstsein beeinflusst das jeweilige menschliche Erleben und verändert die Illusionswelt – bringt sie in Übereinstimmung mit deinem inneren göttlichem Wesen. Die Illusion erhellt sich, erkennt sich als solches. Die Illusion löst sich auf.
„Das ist ein interessantes Thema, lieber Mahatma. Für heute danke ich dir für diese Information. Ich komme gerne darauf zurück. Lass uns ein anderes Mal an dieser Stelle anknüpfen. Ich danke dir, Ursula.“
Fortsetzung des Channeling:
„Wie es dazu kommt, dass Ihr Menschen Euch für die scheinbare Trennung vom Eurem Göttlichen Selbst entschieden habt“ mit Mahatma der Synthese am 18.03.2009.

Guten Morgen Ursula,
wir werden nun mit der Übermittlung zu deiner Frage fortführen.
Ihr habt Euch das nicht so vorgestellt, wie es sich entwickelt hat.
Es war Euer Wunsch Euch auszudehnen und Erfahrungen auf dem Gebiet der Materie und der Dichte von Energien zu sammeln.
Wir Alle haben diese Möglichkeit unsere geistige Vorstellung, unsere Ideen so einzubringen und zu manifestieren, dass sie uns zur Erfüllung werden.
Wir die Geistige Welt, haben viel Freude daran unser Göttliches Wesen auf so viele verschiedene Arten Ausdruck geben zu können.
Wir können einen Teil von uns Selbst in die erschaffene Materie hineingeben, es ist uns möglich uns Selbst innerhalb unserer erschaffenen Formen wahrzunehmen und uns in der Begrenzung der Form erfahren. Diese sind nicht von Dauer und entsprechen unserem Interesse, dem Erforschen der Vielfalt unseres Göttlichen Wesens.
Wir Alle haben von Grund auf die Möglichkeit auch in der eingeschränkten und vorbestimmten Weise, Erfahrungen zu machen, die aber erst dadurch erkennbar werden, wenn man sie erfahren hat, d.h. mit anderen Worten:
zuerst ist da eine Geistesblitz, dem das Göttliche selbst folgen kann. Im weiteren Verlauf kann es die Entscheidung treffen, sich in diese Idee selbst hineinzubegeben. Das eigene Göttliche Wesen innerhalb dieser Schöpfung kennenzulernen.
In dieser Weise inkarnieren sich Göttliche Wesen auch in die menschliche Form, wo sie eine zeitlang ihren menschlichen Vorstellungen gemäß auf der Erde sind und in der Dichte ihres geistigen Ausdrucks in Erfahrung bringen.
Ihr seid in dieser Zeitperiode fest verankert und zwar in der Weise, wie sich Eure Gedanken verbindlich umsetzen.
Es liegt an Euren Gedanken, es ist Eure Vorstellungswelt, mit der Ihr Realität und äußere Formen erschafft. Daraus ergeben sich Lebenszusammenhänge. Ihr nehmt Leben als Begegnung auf, begrüßt es oder lehnt es ab.
Alle Eure Erfahrungen formen sich und werden zu einem Spiegelbild Eures inneren Erlebens:
Eure Sichtweisen und Schlussfolgerungen, die menschlichen Meinungsbilder, Vorurteile und Ansichten, die Ihr getroffen habt…
Alle Eure Gedanken und Sehnsüchte, Eure innere Welt, auch der emotionale Hintergrund beeinflusst das Ausmaß der sich im Außen verwirklichenden Phänomene.
Es sind geistige Schöpfungen – nach wie vor produzierst und erschaffst Du, ob als Geist oder als Mensch, aufgrund deiner inneren Wahrnehmungswelt. Du bist Schöpfer/In.
Dein individuelles Göttliches Bewusstsein bildet sich in der Weise heraus, wie Du mit all den Erfahrungen umgehst, sie zu verstehen und zu handhaben suchst. Diese recht unterschiedliche Herangehensweise an Eure Lebenserfahrungen führt dazu, dass sich Viele von Euch nicht mehr daran erinnern konnten, wer sie sind.
In der Erfahrungswelt von Polarität: Leid - Glück und dem Gefühl von Trennung und Alleingelassensein, habt Ihr vergessen, dass Ihr selbst die Verursacher Eures Leides seid.
Der Schmerz über Eure Erfahrungswelt wurde so groß, größer als das gegenüber, das Leid wuchs über die Erkenntnis Eures ursächlichen Göttlichen Wesens hinaus. So kam es, dass es bei diesem Experiment immer mehr in Hintergrund getreten ist.
Anfänglich hat der Menschen noch gewusst, wer er ist. Ihr seid Eurer Natur gefolgt und habt Euer Licht bewahrt. Doch dann eines Tages schien es Euch von großer Bedeutung und Wichtigkeit zu sein, das Gegenteil von Göttlichem Bewusstsein wahrnehmen zu wollen. Ihr wolltet die Erfahrung machen und sehen und fühlen, wie es ist, nicht mehr zu wissen, wer man ist.
Ihr habt beschlossen, Eure menschlichen Erfahrungen in der Dunkelheit des Nichtwissens machen zu wollen. Es war Euer Wunsch, in dieses Nicht-mehr-Wissen abzutauchen.
Dieser Wunsch entsprang dem Bedürfnis Euer Göttliches Wesen in seinem ganzen Ausmaß und Umfang, in seiner Zusammensetzung, in seinem insgesamten Vermögen kennenzulernen.
Viele von Euch haben sich dazu entschieden, solche menschlichen Inkarnationen erfahren zu wollen, mit all diesen vielfältigen Energien, die im Göttlichen enthalten sind.
Es war Euer Freier Wille mit den Gefühlen der Trennung in Kontakt zu kommen. Allerdings war es nur möglich über das Gefühl des scheinbaren Getrenntseins, solcherlei Vielfalt und Erfahrungsarten kennenzulernen und Euch darin Ausdruck geben zu können.
Es obliegt Euch selbst und Eurer Entscheidung im Bewusstsein Eures Göttlichen Wesens zu bleiben oder eine zeitlang Erfahrungen zu sammeln, die außerhalb des all-einen Bewusstseins liegen.
Es macht keinen Unterschied vor dir und deiner Allwissenheit. Du bist Göttlicher Natur und kannst dich nicht verurteilen. In deinem Bewusstsein bist du eins mit allem was ist.
Das ist deine Wahrheit.
Mit der Entscheidung dich auf das abenteuerliche und vorübergehende Spiel des Nicht-wissens einzulassen, schenkst du deinem Göttlichen Wesen eine neue Erfahrungswelt: Du lernst wie es sich anfühlt unbewusst zu leben, dir auf diese Weise bekannt zu werden. Du lernst deine Energien einzuordnen.
All diese Erfahrungen schenken Dir über die Polarität von Glück und Leid – jeden noch so möglichen göttlichen Ausdruck des gesamten Spektrums.
Die Erfahrungswelt des Nicht-wissens geschieht in Form von Entwicklungsstufen. Die Evolution bringt Euch wieder in die Erkenntnisse der Gesamtzusammenhänge des Lebens zurück.
Mit jeder Erfahrung triffst Du gemäß Deines Freien Willens eine Entscheidung, in welcher Weise Du diese einordnen und verstehen möchtest.
Innerhalb von Inkarnationen wandelt sich Dein Bild und nimmt nach und nach Deine göttliche Wesensform an, sofern du den Wunsch entwickelt hast wieder nach Hause zurückkommen zu wollen.
Dieser Wunsch bzw. Deine Sehnsucht veranlasst Dich alle Lebenserfahrungen mehr und mehr im Licht der Liebe zu betrachten. Du entwickelst diesen Wunsch von selbst aus Dir heraus, weil Du nicht mehr von deinem göttlichem Bewusstsein getrennt sein möchtest. Es ist die Sehnsucht, welche deinen Horizont erweitert und Dich Schritt für Schritt zurück in die Wahrnehmung Deines gesamten Potentials bringt.
Du selbst musst diese Entscheidung treffen. Es obliegt dir zu welcher Zeit und in welcher Inkarnation Du die Gelegenheit nutzt Deine irdischen Erfahrungen der Trennung aufzuheben. Wir Alle bestimmen uns selbst und das, was wir sind.
Zugleich sind wir aber auch eine Masse von Bewusstsein. Ein Massenbewusstsein, das uns prägt, solange wir uns innerhalb dieser Masse bewegen. D.h. jeder von uns beeinflusst mit seinem Denken zugleich das Bewusstsein der gesamten Bewegung der jeweiligen Masse, innerhalb derer wir uns Ausdruck geben.
Wir werden von dem Massenbewusstsein gleichermaßen beeindruckt und geprägt.
Das Massenbewusstsein hat eine eigene Evolutionsstufe, innerhalb derer, du dich mit deinem Bewusstsein inkarnierst und einbringst.
Du bist in dieser Zeit Teil dieser Strömungen und unterliegst in dieser Zeit der insgesamten Tendenz und den Auswirkungen aller energetischen vorherrschenden Ausdrucksweisen des Massenbewusstseins.
Parallel dazu besteht dein persönliches Bewusstsein und dein Erleben des gesamten Erscheinungsbildes.
Du bestimmst nun auf welche Weise Du mit den Geschehen der Erde umgehen möchtest.
Das Massenbewusstsein beeinflusst dich entsprechend deines inneren Vermögens, göttliche ganzheitliche Energie in seiner Struktur wahrnehmen zu können. Es beeinflusst dich in der Weise, wie es Dir innerhalb des irdischen Geschehens möglich ist, dein göttlichen Wesen verstehen zu können.
Es kommt also auf deine Ausdrucksweise an und den eigenen Raum, den Du dir erschaffst.
Bringe deshalb dein inneres Licht so zum Ausdruck, wie es Dir entspricht.
Werde zu einem bewussten Schöpfer deines göttlichen Wesens innerhalb des Rahmens, den du Dir für diese Inkarnation gesteckt hast.
Liebe dich und entfalte dein Potential.
Wir danken dir, liebe Ursula.
Vertraut Euren inneren Impulsen und deren Führung in die jeweilige Erfahrung, aus der Ihr dann das schöpfen könnt, was Euch entspricht und wichtig erscheint. Vertraut Eurer Göttlichen Natur, fühlt Euch.
Wir die Geistige Welt helfen Euch gerne beim Verstehen und Einordnen Eurer Erfahrungen. Dennoch bestimmt Ihr, wie ihr Eure Erfahrungen abspeichert. Und wisst, jede dieser Erfahrungen ist die Ausgangsbasis für die nächste Erfahrung. Ihr ruft unbewusst die Erfahrungen auf, von denen ihr glaubt dass sie Euch nützlich ist. Erfahrungen entwickeln sich gemäß eures Bewusstseinsstandes.
Danke für dein Vertrauen.
Danke lieber Mahatma.