Synthese Leben

Aktuelle Durchsagen

Channeling mit einer Hüterin der Akasha Chronik

Leben im „Sein“ -  und wie es sich zeigt …….  

Liebe Leser, liebe Leserin,

ich bin das Eine, das ich bin, ein Teil des Universellen und Hüterin der Akasha Chronik,

wir wollen uns heute einem wichtigen Thema widmen, das alle die Menschen betrifft, die sich das Ziel vorgenommen haben, anderen Menschen auf ihrem Lebensweg unterstützend beizustehen. In der guten Absicht, dieser Gesinnung zu folgen, entdecken viele von euch die Aufgabe, sich nicht unter-, sich aber auch nicht zu überfordern. Auch an diesem Punkt möchte das spirituelle Licht Gottes oder anders ausgedrückt, die geistige Ganzheit wahrgenommen sein.  

Doch stellen wir uns zunächst einmal die Frage: Was genau liegt in dem Wunsch, möglichst vielen Menschen helfen zu wollen, ihnen zu Diensten zu stehen, sie zu motivieren, ihnen Selbstvertrauen zu schenken, so dass sie an sich und an eure Lebenswelt glauben können …? Glaubst du, dass dies das A&O ist, auf des im Leben ankommt? Zu welchen Handlungen veranlasst es dich, um z.B. so bekannt als möglich zu sein, vielleicht sogar berühmt?  

Damit möchte ich sagen, dass sich sehr viele Menschen auf genau diesem Wege befinden – und ja, sie alle haben etwas ganz Wichtiges verstanden - wenn auch nicht alles. So haben sie erkannt, dass es im Leben nicht allein um sie selbst geht - sie empfinden ein Gemeinschaftsgefühl. In der Folge streben sie danach, ihre Erkenntnisse, ihr Können und ihre Begabungen anderen Menschen zur Verfügung zu stellen. Ich spreche hier von einer wirklich riesigen Menge an Menschen, und deren großartige Hilfe ist in der Tat nicht zu unterschätzen. Ohne ihr Engagement würde es vielen anderen wesentlich schlechter gehen, sie würden noch viel mehr unter sich selbst zu leiden haben und zutiefst unglücklich sein. Deshalb möchte ich an dieser Stelle alle Unterstützer zu ihrem gewonnenen Verständnis, ein Teil der Weltengemeinschaft zu sein, beglückwünschen.     

Weitergehend kommen wir nun zu einem Punkt, wo selbst wir uns, die Hüter der Akasha Chronik und die höheren Vertreter der Geistigen Welt, angesprochen fühlen. Wir alle, ihr Erdenmenschen, wie auch wir, wollen das göttliche Licht in uns selbst verkörpern – und zwar so, dass wir diese Weisheit innerlich verstehen, annehmen und umsetzen können. Und das ist alles andere als einfach, denn selbst wir, auf der höheren, geistigen Ebene, erwischen uns zeitweise dabei übereifrig zu sein, in dem Wunsch anderen Seelen auf ihrem Lebensweg helfen zu wollen. Auch uns tut es leid, wenn wir sehen, wie sie sich abmühen. Ja und dann veranlassen wir alles uns Mögliche, um es diesen Menschen doch noch angenehmer einzurichten.  

Und doch, genau darum geht es nicht. Das ist der Grund warum ich euch vor Übertreibungen schützen möchte, denn diese Grenze ist mal ganz schnell verwischt. Im Leben geht es nicht zwanghaft darum eine Leistung erbringen zu müssen, viele von euch wissen das - theoretisch. Doch in der praktischen Umsetzung sehen wir dann, dass es an einem tieferen Verständnis dafür fehlt.

Was ist also zu lernen? Nun, konkret geht es um eine Umstellung, um eine Neuorientierung in dem Verständnis sich zurücknehmen zu können. Damit spreche ich das Prinzip an, sich wirklich und nicht nur oberflächlich, in dem EINEN, das ist, zu erkennen. Wer oder was ist das EINE, das ist – die Ganzheit, das Göttliche Prinzip?

Bleiben wir bei dem genannten Beispiel und eurem Verständnis anderen Menschen helfen zu wollen, so liegt ein höheres Prinzip der Erkenntnis darin, sich mit dieser Absicht und dem eigenen Tun noch besser in das EINE, das ist, eingliedern zu können.

Dazu musst du tiefer in dich hineinhören. Auch folgende Beispiele verstehen sich nur als eine Möglichkeit: Möglicherweise bist du inzwischen nicht mehr ganz so jung wie einst, und/oder  nicht mehr so vital… Oder aber du bemerkst, dass du bei bestem Willen und guter Planung nicht recht vorankommst, so sehr du dich auch bemühst. Welche Grenzen sich auch auftun mögen, jetzt geht es erst einmal darum sich diesen zu stellen. Auch wenn du noch so gerne helfen oder geben möchtest, akzeptiere und spüre in dich hinein in der Frage „warum es grade nicht mehr so rund läuft“.

Die Grenzen eines Menschen stehen im Zusammenhang mit seiner persönlichen Entwicklung. An dem Punkt erst einmal loslassen und sein lassen, was ist.  Anders herum würdest du dich auf einen Kampf einlassen, der u. U. Krankheit und Unglück nach sich zieht. Die Aufgabe liegt darin, mit dir selbst, mit Grenzen und Schwierigkeiten, die sich im Leben immer wieder mal zeigen, mitgehen und umgehen zu lernen. Ihr mögt euch und anderen noch so viel Gutes wünschen, zuweilen kommt es zu Herausforderungen, die es zu verstehen und die es dann erst einmal zu transformieren gilt. Erst nach einer solchen inneren Einkehr öffnet sich der nächste Schritt.   

Ich möchte meinen Beitrag zu diesem Thema mit einem weiteren Beispiel ergänzen: Unter euch befinden sich Menschen, die dem EINEN, das ist, innerlich schon sehr nahe und verbunden sind. Sie empfinden sich, ihr persönliches ICH im ES eingebettet. Und da kann s einem schon wundern, wenn ein Vorhaben nicht recht klappen will. Manchmal ist es so, dass die Lösung des Problems darin liegt, ein gesetztes Ziel gar nicht erreichen zu müssen. Der Mensch aber ist der Ansicht und in dem Modus das Vorgenommene auch erreichen zu wollen. Vielleicht war es zu einem früheren Zeitpunkt auch passend… Mittlerweile aber hat sich ohne dass er es recht bemerkte, seine Situation verändert. Euch Menschen ist es nicht so ohne Weiteres möglich, einen neuen, geistigen Ausgangspunkt einschätzen zu können – wir aber, die Geistige Welt, sind dazu in der Lage. Und wir sehen auch, dass ihr zuweilen regelrechte Bewusstseinssprünge zustande bringt. In solchen Fällen fallen ursprünglich gesetzte Ziele weg, sie sind einfach nicht mehr relevant. Zwar stellt das Hohe Selbst das erreichte, geistige Gegenwartsbewusstsein zur Verfügung, doch die Programme der Seele haben die neue Information noch nicht recht integriert.  Wenn man so will, braucht das Bewusstsein der Seele und der Mensch noch ein wenig Zeit, denn noch wirkt das alte Muster der Seele auf das persönliche Fühlen, Denken und Handeln ein. Der Mensch ist dann nach wie vor der Annahme, ganz viel leisten zu müssen, um gewisse Eckdaten seins Lebens mit Zufriedenheit zu erfüllen.

Doch dann kommt der Tag, an dem die Seele mit dem Hohen Selbst in Einklang gekommen ist. Und siehe da, jetzt kann Ruhe und Zufriedenheit einkehren, mit dem was ist und eben nicht ist. Allerdings zeigt sich euch dies als ein Prozess und eine Lernaufgabe, gerade jenen Menschen, die sich vorgenommen hatten wie ein fleißiges Bienchen am Rade zu drehen und möglichst vielen Erdenmenschen eine Unterstützung sein zu wollen. Deshalb sage ich an dieser Stelle ganz eindringlich: „Stopp“! Ich bitte euch, alle, die ihr euch mit meinen Worten angesprochen fühlt, bitte setzt euch ein anderes Ziel, nämlich des Hohen Göttlichen Selbst. Fühlt wirklich hinein, in das, was ihr in eurem Herzen und im Allerhöchsten seid. Und ihr werdet feststellen, dass sich etwas in euch verändert hat. Werdet gewahr, dass ihr zuhause, im ewigen „Sein“ angekommen seid.

Die Entwicklung aller Menschen sieht es vor, dieses Ziel zu erreichen und das bedeutet nichts anderes, als in der Gottesgegenwart zu leben und sich selbst und die Gemeinschaft aller, als „ein“ göttliches Wesen zu erkennen. Dieser Mensch ist zu einem Teil des Ganzen geworden, er hat seine Göttlichkeit verinnerlicht. Und dies betrifft immer einige wenige unter den Menschen, da sich die meisten noch auf einem Weg dorthin befinden. Wenn du dich innerlich angesprochen fühlst, hast du möglicherweise diesen Standpunkt des göttlichen Seins erreicht.  Das bringt mit sich, dass du nun zu jeder Zeit deine Wahrhaftigkeit bist und fühlen kannst, um was es dir hier angekommen, im Leben geht.

Ich spreche von Menschen, die im Laufe ihres Lebens eine Stufe an Bewusstsein erreicht haben, die für ihre jetzige Inkarnation ausreichend ist, möglicherweise war es in dem Maß auch gar nicht vorgesehen… Eure persönliche Entwicklung ist nicht als ein Rezept zu verstehen, und lässt sich schon gar nicht 1:1 auf alle Menschen übertragen. Dennoch ist es für viele unter euch ein wünschenswertes Ziel, die Göttlichkeit des EINEN, das ist, in sich zu erobern. Und wenn man dies erreicht hat, kann dies bedeuten, sich hier angekommen erst einmal ausruhen zu können und es sich an diesem Punkt genussvoll und völlig entspannt einzurichten. Diese Menschen sind „zuhause“ angekommen, sie empfinden es, lieben und leben es. Und dazu möchte alle die Seelen auf der Erde beglückwünschen, die dieses Ziel erreicht haben.

Ich danke Ursula, dass sie mir den Raum für dieses Channeling zur Verfügung gestellt hat.

28.10.2017